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Neues Werbemodell von Reddit

Reddit, die Social-News-Webseite, hat sich ein neues Geschäftsmodell für seine Werbekunden überlegt. Dieses soll künftig zu einer deutlichen Steigerung der eigenen Einnahmen führen. Grosse Unternehmen können bald einzelne Posts von regulären Usern, die mit der eigenen Marke in Verbindung stehen, auswählen und diese auf der gesamten Webseite anzeigen. Das neue Anzeigenprogramm soll bereits am 4. August starten und – wie die Webseite verspricht – wird es dabei gezielt bestimmte Zielgruppen ansprechen.

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Werben bei YouTube - YouTube Branding Report

YouTube hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2005 zu einem der weltweit am meisten genutzten Video-Portale entwickelt. Daher verwundert es auch nicht, dass die Werbebranche den Kanal längst für sich entdeckt hat. Welche Branchen üben besonders hohen Werbedruck auf youtube.ch aus? Und wie hat sich die Reichweite von YouTube-Werbung in den vergangenen Monaten und gegenüber dem Vorjahr entwickelt? Webrepublic sammelt als Digital-Marketing-Agentur bereits seit zwei Jahren systematisch Daten für den YouTube Branding Report, der Antworten auf diese und weitere Fragen gibt. Jeden Tag besuchen Millionen von Schweizern die Einstiegsseite von youtube.ch oder öffnen die mobile App. Daher hat sich YouTube zu einer effektiven Plattform für Branding-Kampagnen entwickelt. Dem YouTube-Masthead kommt dabei eine besondere Rolle zu: Grossflächige Banner aktivieren während eines ganzen Tages Desktop-User, während mobile User mit einem Video erreicht werden.

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Kellogg's: Werbeverbot in Grossbritannien

Unbewiesene Werbeversprechen können sich rächen. Das musste jetzt der US-Lebensmittelriese Kellog’s in Grossbritannien erfahren. Die britische Werbeaufsichtsbehörde Advertising Standards Authority (ASA) wacht argwöhnisch über Versuche zur Täuschung von Konsumenten. Kellogg's darf daher ab sofort seine aktuelle Werbekampagne für die "Special K"-Frühstücksflocken nicht mehr im vereinten Königreich weiterführen. Ausschlaggebend für das Verbot ist das Versprechen einer „generell besseren Gesundheit“ in der Werbung zum Produkt, obwohl dies nicht nachgewiesen werden konnte.

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Mehr Hörer für private Radiosender

In der deutschsprachigen Schweiz haben die privaten Radiosender im ersten Semester 2016 mehr Hörer erreicht: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Hörerzahl um 3,7 Prozent gestiegen, die Reichweite wurde um 2,5 Prozent ausgebaut. Diesen Zahlen liegt die aktuelle Übersicht der Stiftung Mediapulse zugrunde. Im ersten Semester 2016 haben die Privatradios signifikant an Reichweite zugelegt. Insbesondere in der deutschsprachigen Schweiz stieg diese um 3,7 Prozent; in der Westschweiz blieb sie stabil und im Tessin können die beiden Privatradios ebenfalls eine signifikante Steigerung um sogar 8 Prozent melden.

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Wie man nachhaltig und gut präsentiert

Wie kann ein Restaurant seine Highlights passend zu seinem Image und seiner Philosophie präsentieren? Frontwork hat für die Coop Restaurants eine Info-Stele konzipiert, die diese Ansprüche erfüllt. Sie weist direkt am jeweiligen Restaurant-Eingang darauf hin, was der Gast Besonderes erwarten darf. Die einfache Handhabung und das elegante Design haben überzeugt: 180 Stelen sind bereits an 152 Standorten im Einsatz. Die Stelen sind beidseitig nutzbar, aus massivem Eichenholz und haben Einfräsungen für sechs A4- und zwei A1-Fototaschen. Alles ist flächenbündig eingelassen und wird von Magneten gehalten. Solide Bodenplatten aus Stahlblech geben den Stelen einen sicheren Stand. Dank integrierter Räder sind sie dennoch mobil.

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Michelle Hunziker – neue UPC-Botschafterin

Die bekannte Moderatorin und Sängerin Michelle Hunziker ist jetzt neue Markenbotschafterin des Telekommunikations-Unternehmens UPC. Damit ergänzt sie das Schauspieler-Duo Carlos Leal und Stéphanie Berger. Beide sind bereits seit einigen Jahren für UPC in der Schweiz und neuerdings auch in Österreich unterwegs. Michelle Hunziker wird sich in den nächsten Monaten dazugesellen. Dass die gebürtige Schweizerin nicht nur TV-Sendungen wie „Wetten, dass?“ oder „Deutschland sucht den Superstar“ moderiert, sondern auch in Werbekampagnen zu sehen ist, passiert nicht oft: „Ich bin sehr selektiv und mache wenig Werbung, weil man in der Öffentlichkeit glaubwürdig bleiben muss“, meint die 39-Jährige.

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Verführerische Games – Kinder kaufen mehr

Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit Spielen auf dem Smartphone oder Tablet auf. Oft können sie sogar kostenlos genutzt werden. Uneigennützig ist das aber nicht, denn die „Games“ sind meist ein Marketing-Instrument. Die Hälfte der 25 beliebtesten Spiele-Apps, alle Social-Media-Spiele sowie Advergames, also extra zu Marketing-Zwecken entworfene Spiele, beinhalten Werbung oder Product Placement. Zu diesem Ergebnis kommt Giuseppe Veltri von der University of Leicester, der an einer EU-Studie zu dem Thema mitgearbeitet hat.

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Spirit of Drini – Top-Wasser aus dem Kosovo

Das Kosovo ist einer der jüngsten Staaten Europas und ausserhalb seiner Grenzen nur wenig bekannt. In der Schweiz mag man das Land vor allem wegen der erfolgreichen Fussballstars wahrnehmen, die hier ihren Wurzeln haben - Xherdan Shaqiri, Valon Behrami und Granit Xhaka stammen aus dem Balkan-Land. Dass das Kosovo über weithin unberührte Natur mit natürlichen Bergwasserquellen verfügt, wissen aber nur die wenigsten. Das wird sich vielleicht schon bald ändern. Denn dann kommt „Spirit of Drini“ – ein ausgezeichnetes natürliches Mineralwasser aus dem Kosovo in der Schweiz auf den Markt. Ende 2015 wurde  Spirit of Drini von der Fine Water Society - einer renommierten internationalen Fachjury in den USA - auf einen der vordersten Plätze gesetzt. Dabei wurden auch Top-Brands und Weltmarken wie Evian, Perrier und San Pellegrino getestet.

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Junk-Food: Werbung verführt

Der Konsum von Junk-Food hat oft wenig mit Hunger zu tun, sondern vielmehr mit Spass und Zeitvertreib. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Werbung. Sie sorgt gerade bei Kindern und Jugendlichen dafür, dass der Wunsch nach Junk-Food geradezu unersättlich wird – mit negativen Erfolgen für Ernährung und Gesundheit. Die Auswirkungen der Junk-Food-Werbung untersucht eine aktuelle Studie von Cancer Research UK. „Die meisten Kinder sagten, dass sie die Werbung hungrig macht", so Jyotsna Vohra von der Krebsforschungs-Charity. Viele der befragten Schüler verbinden diverse Snacks auch damit, Spass zu haben, und etliche nerven ihre Eltern nach einem Spot, dass sie Junk-Food wollen. Die Organisation warnt, dass der Heisshunger auf ungesundes Essen Fettleibigkeit und damit langfristig auch Krebs begünstigt.

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Überblick eCommerce Trend Mai 2016

Es wurde ein eCommerce Werbedruck von 56 Millionen Bruttofranken im Monat Mai verzeichnet. Kurz vor Sommerbeginn ist der eCommerce Werbedruck verglichen mit dem Vormonat um 14.4 Millionen angestiegen. Das entspricht einem Plus von 4.1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch bei dem Anteil am Gesamtwerbemarkt ist ein Anstieg zu verzeichnen. Dieser liegt im letzten Wintermonat bei 11.1 Prozent (April 8.6%).

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Werbemarkt: Die Highlights im Mai 2016

Im Monat Mai betrug der gemessene Werbedruck insgesamt 452 Millionen Bruttofranken. Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Plus von total 6.4 Prozent. Der Mai zeigt sich „energiegeladen“: Die Branche Energie verzeichnete gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von knapp 55 Prozent. Die Abstimmungskampagnen erzeugen auch im Mai 2016 viel Werbedruck. Die Branche Tabakwaren, die ein Minus von 46.8 Prozent zeigt im Vergleich zum Vorjahresmonat, befindet sich seit Februar in einer Abwärtsspirale.

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Brexit: UK‐Werbemarkt droht bis 2030 £1 Mrd. Verlust

Der EU‐Austritt könnte Grossbritannien jährlich £70 Millionen an Wachstum in der Werbebranche kosten – das sind insgesamt £1 Milliarde bis 2030. Grund dafür wäre das langfristig schwächere Wachstum der britischen Wirtschaft und nicht die wahrscheinlich minimal ausfallende unmittelbare Reaktion der Werbungtreibenden auf ein Austrittsvotum. Dies hat eine neue Zenith‐Analyse ergeben. Das britische Finanzministerium hat die möglichen Brexit‐Auswirkungen auf die britische Wirtschaft untersucht. Dabei ergaben alle Brexit‐Szenarien einen Rückgang der Handels‐ und Investitionsströme zwischen Grossbritannien und der EU. Das Finanzministerium prognostizierte für Grossbritannien ein um insgesamt 6,2 Prozent niedrigeres BIP ausserhalb der EU als innerhalb.

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Werbemarkt-Trends im April 2016

Während sich der Werbemonat März stark präsentierte, zeigt sich im April ein Rückgang des Bruttowerbedrucks. Insgesamt konnte ein Werbedruck von 433 Millionen Bruttofranken gemessen werden. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet dies eine Zunahme von 3.1 Prozent. Im April haben die Branchen Verkehrsbetriebe (+38.2%), Energie (+27.5%) sowie Getränke (+25.9%) am meisten Werbedruck erzeugt. Die Produktgruppe Versicherungen konnte ihren Werbedruck um 50 Prozent erhöhen. Das grösste Minus verzeichnete die Branche Kosmetik & Körperpflege (-31.5%).

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Presserat rügt Marketingbeilage

Der Journalistenkodex verlangt eine klare Trennung von redaktionellem Inhalt und beigefügter Werbung. Nach Auffassung des Schweizer Presserates wurde dieser Grundsatz in dem folgenden Fall verletzt. In Frage steht die Praxis der Firma Mediaplanet. Diese hatte 2015 die Sozialdemokratische Partei Schweiz (SP) kontaktiert und der SP vorgeschlagen, für die von Mediaplanet herausgegebene Beilage „Tabu“ einen Artikel ihrer Wahl zu verfassen.

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GEMI März 2016: Die elektronischen Medien wachsen weiter

Der Werbedruck im Internet legt stark zu. Auch das Medium TV nimmt zu. Die elektronischen Medien verzeichnen darum einen Zuwachs. Dies zeigen die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im März 2016. Internet legt im letzten Monat im GEMI 10 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 946 Punkten. Auch der Werbedruck im TV-Bereich nimmt um 7 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 2 Punkte, verhält sich aber im Vergleich zu den letzten Jahren immer noch im Durchschnitt.

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