Nach der ersten Fachmesse für Kommunikations-Infrastruktur Com-Ex vom 20. bis 22. September in Bern ziehen die Organisatoren eine durchwegs positive Bilanz. Die Aussteller sind mit der Qualität und Anzahl der Besucher sowie mit der Organisation und dem Erscheinungsbild der neuen Messe sehr zufrieden.
Die Rückmeldungen der Aussteller nach den drei Messetagen sind sehr erfreulich.
Auf der photokina 2016 wurden die fünften CHIP FOTO AWARDS verliehen. Nicht nur die klassischen Kategorien wie „Kamera des Jahres“ und „Objektiv des Jahres“ fanden ihre Sieger.
Die Redaktionsmitglieder von CHIP FOTO-VIDEO vergaben auch einen Nachhaltigkeitspreis und eine Auszeichnung für die photokina-Neuheit 2016. Die gingen an den Foto-Dienstleister CEWE und die Mittelformat-Kamera F GFX 50S. Zudem fanden die Menschen hinter den Bildern Beachtung.
Jeder dritte US-Bürger würde – wenn er die Wahl hätte – lieber im Zahnarztstuhl sitzen als sich mit nerviger Werbung über Social Media, Apps oder News-Aggregatoren belästigen zu lassen.
Das ergibt sich zumindest laut einer Umfrage des US-Marketing-Instituts Soasta. 85 Prozent der Amerikaner finden digitale Werbung grundsätzlich lästig.
gasstationtv, ein Schwesterprodukt des Fahrgast-TVs passengertv, wird mit Beginn des Jahres 2017 auf den Bildschirmen der Tankstellen zu sehen sein. Es ist - wie passengertv - eine Tochter der Livesystems Holding AG.
Die Livesystems Holding AG, Muttergesellschaft des Schweizer Fahrgast-TV-Unternehmens passengertv AG, hat die Salescreen AG übernommen. Die Salescreen AG hat bisher ein Netz von Bildschirmen an rund 100 Tankstellen in der Schweiz betrieben. Unter dem geschützten Namen „gasstationtv“ wird die Livesystems Holding AG nun ab dem 1. Januar 2017 ein neues Bildschirm-Programm auf Screens direkt neben den Zapfsäulen von Tankstellen (u. a. Migrol) einrichten. Die nationale Reichweite liegt beim Start bei über 130.000 Personen pro Tag.
Ungewöhnliche Werbeidee der Mineralwasser-Marke Spirit of Drini. Das in der Schweiz gerade erst lancierte Mineralwasser wirbt mit Babys, die auf den Flaschen der Konkurrenz herumtrampeln.
Sogar die Kleinsten bevorzugen Spirit of Drini und lassen die Flaschen der Konkurrenz links liegen. Das ist die Botschaft der Kampagne. Neben diesem vordergründigen Effekt will die Werbung auch noch eine subtilere Wirkung erzielen. Denn damit soll auch auf das soziale Engagement der Marke aufmerksam gemacht werden. Spirit of Drini spendet mit jedem Flaschenverkauf für einen karitativen Zweck - für eine Kinderhilfsorganisation.
Das erste Lifestyle-Portal des Schweizer Medienhauses NZZ ist online!
NZZ Bellevue spricht alle an, die sich gerne mit Schönem umgeben. Auf der neuen Plattform kann man sich inspirieren lassen, man findet hier gut recherchierte und crossmedial verknüpfte Inhalte sowie kunstvoll inszenierte Bilder.
Wo bis vor kurzem noch gedruckt wurde, stehen schon bald einzigartige Events auf dem Programm: Die ehemalige NZZ-Druckerei in der Nähe von Zürich wird ab sofort zur Eventlocation. Der exklusive Zuschlag der neuen Besitzerin für die Zwischennutzung eines Teilbereichs des Gebäudes ging an dine&shine Event Catering.
Für Veranstalter bieten die hochgeschossigen, grossräumigen Hallen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten – ob für Corporate Events, Galas oder Ausstellungen. Die Eventlocation auf Zeit namens „Offset“ ist bis Dezember 2017 für Events bis 1‘100 Personen buchbar. Für die Öffentlichkeit ist zudem ein temporäres Restaurant vorgesehen.
Auch wenn Botschaften noch so unsinnig sind, können sie auf Dauer dennoch stark im öffentlichen Bewusstsein wirken. Voraussetzung ist, dass sie von einer glaubwürdigen Quelle stammen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sozialpsychologen der University of Illinois.
Denn für die Botschaften eines Urhebers, der als anhaltend glaubwürdig wahrgenommen wird, kommt ein positiver Schläfereffekt zum Tragen: Sie gewinnen mit der Zeit an Einfluss, egal, wie schwach die eigentlichen Argumente waren.
Seit vier Jahren ist Yann Sommer Markenbotschafter von Panasonic. Nun verlängerte der Schweizer Torhüter seinen Vertrag mit dem Consumer-Electronics-Hersteller für ein weiteres Jahr. Seine Kamera, eine Lumix G, wird auch weiterhin sein aufregendes Leben bezeugen.
Panasonic begleitet den Schweizer Nationalmannschaft-Torhüter Yann Sommer nun schon seit vier Jahren. Das Unternehmen ist stolz, den erfolgreichen Sportler und Sympathieträger seinen Markenbotschafter nennen zu können.
Jetzt ist er endlich in der Schweiz angekommen. Heineken und Equipe starteten ihren Kampagnenclaim „Live Your Music“ nun auch in der Schweiz.
In jedem von uns steckt ein Rockstar. Doch nur die Wenigsten trauen sich auf die grosse Bühne. Mit ihrer Kampagne wollen Heineken und Equipe Menschen dazu animieren, für einzigartige Musikerlebnisse spontan ihre Komfortzone zu verlassen.
Die PostAuto Schweiz AG lässt nun, genau wie die meisten ÖV-Betriebe, politische Werbung auf den Bildschirmen von passengertv laufen.
Als Basis dient ein Bundesgerichtsurteil aus dem Jahre 2012. Die passengertv AG hat bisher gute Erfahrungen mit politischer Werbung auf ihren Screens gemacht.
Marché International präsentiert sich jetzt mit einem neuen Markenauftritt, dessen Aushängeschild die komplett neugestaltete Website des Gastronomie-Riesen ist. Damit wird der Entwicklung vom Marktplatz-Pionier unter der Marke Marché hin zum weltweit tätigen und innovativen Multi-Concept-Operator Rechnung getragen.
Noch vor einigen Jahren wurde das Unternehmen hauptsächlich über die Marke Marché definiert. Seit 2014 erweitert Marché International sein Tätigkeitsspektrum kontinuierlich um massgeschneiderte Konzepte für Flughäfen und andere Hochfrequenz-Standorte. Dazu gehören auch zeitgemässe Restaurant-Marken für Innenstadtlagen.
Nach Marc Bartl, dem Chefredakteur des Online-Dienstes kress.de, sei das Buch das Ergebnis zahlreicher Reaktionen der kress.de-,Twitterperlen‘-Fans. Es stehe in der Tradition des „Playboy“-Witzes von „kressreport“-Gründer Günther Kress und solle den Auftakt einer jährlichen Reihe bilden.
„Wir hatten bei kress.de ein grosses, humoristisches Erbe vom ,kressreport‘-Gründer Günther Kress übernommen: den ,Playboy‘-Witz, den Günther Kress über viele Jahre ans Ende seines Branchendienstes setzte. Doch irgendwann passte diese Art von Humor nicht mehr in unsere Welt und die unserer Leser.
„HEAD“ ist ein professioneller Tennis-Talentsucher, der weltweit 4000 Nachwuchstalente fördert und schon ATP-Stars wie Novak Djokovic und Andy Murray hervorgebracht hat. Was viele nicht wissen, globales Talentscouting ist mit enormen Kosten verbunden.
Eine ganze Armada von Talentsuchern muss losgeschickt werden, um in den entlegensten Winkeln der Erde nach dem nächsten Tennis-As zu forschen. Gleichzeitig ist es für HEAD unerlässlich, Talente früh zu entdecken und an sich zu binden, bevor es die Konkurrenz tut. Die Agentur Equipe wurde jetzt von HEAD beauftragt, eine globale Kampagne mit Novak Djokovic als zentralem Werbebotschafter zu entwickeln.
Die Berner Fullservice-Agentur Maxomedia hat am 8. September 2016 ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert.
Maxomedia hat eine bewegte Zeit hinter sich. Die Agentur, die heute 44 Personen beschäftigt, hat ursprünglich als Zweimann-Betrieb angefangen. Dabei setzte das Unternehmen von Anfang an auf crossmediale Kommunikationslösungen – Mitte der 1990er Jahre war dieser Ansatz revolutionär.
Zenith hat die neuen Advertising Expenditure Forecasts veröffentlicht. Laut diesen werden die Werbeausgaben im laufenden Jahr weltweit um 4,4 Prozent auf US$ 539 Milliarden steigen. Damit werden die im Juni veröffentlichten Wachstumsprognosen von 4,1 Prozent übertroffen.
Im Jahr 2017 werden sich die Werbeausgaben um 4,5 Prozent und 2018 um 4,6 Prozent erhöhen und damit ebenfalls über den vorher prognostizierten 4,3 Prozent bzw. 4,4 Prozent liegen. Mit US$ 589 Milliarden liegen die weltweiten Werbeausgaben 2018 um US$ 4 Milliarden über den im Juni vorhergesagten Zahlen.
Nach den Herbstferien gibt es bei der Medienschule St. Gallen einen neuen „Lehrgang in Journalismus und Medienarbeit“. Der Lehrgang beginnt Ende Oktober. Die Teilnehmer lernen in 21 Kurstagen die Grundzüge journalistischer Arbeit.
Die Medienschule richtet sich zum einen an „Quereinsteiger“, die in den Journalismus einsteigen wollen. Zum anderen an Menschen, die bereits im Medienbereich tätig sind, etwa als Praktikanten oder freie Journalisten. In 21 Kurstagen lernen die – meist, aber nicht nur - jungen Leute das ABC des Journalismus, von der Recherche über das Verfassen von Texten, den Online-Journalismus oder die Fotografie, bis hin zu Fragen der Berufsethik und des Medienrechts.
Die 18-monatige Projektphase hat sich gelohnt: Für alle Regionaltitel der NZZ-Mediengruppe wurde ein neues, modernes Layout entwickelt. Zudem heisst die „Neue Luzerner Zeitung“ ab sofort schlicht „Luzerner Zeitung“, wie sie im Volksmund ohnehin meist genannt wird. Gleichzeitig startet die NZZ-Mediengruppe eine Marketingkampagne.
Die im Volksmund schon lange als „Luzerner Zeitung“ oder „LZ“ geläufige Zeitung passt ihren Namen nun offiziell an. Am Montag, 19. September erscheint sie – wie auch die Regionalausgaben „Zuger Zeitung“, „Nidwaldner Zeitung“, „Obwaldner Zeitung“ und „Urner Zeitung“ – in einem überarbeiteten Layout, mit neuem Namen und Logo im Zeitungskopf. Sven Gallinelli, Layout-Projektleiter und visueller Blattmacher der LZ Medien, erklärt: „Einem Layout geht es ähnlich wie einem Menschen: Das Älterwerden zieht nicht spurlos an einem vorbei. Unser bisheriger Auftritt ist 20-jährig. Es wurde Zeit, die Optik unserer Zeitungstitel grundsätzlich zu überarbeiten“.