Die Medienschule St. Gallen (Schweiz) wird 20 Jahre alt. Zum Jubiläum bietet sie neu einen Online-Kurs „Nachrichten schreiben“.
Dieser vermittelt die Basis journalistischer Arbeit und richtet sich an Berufseinsteiger, aber auch an Leute, die Medientexte verfassen oder für Blogs schreiben.
Das Magazin "Schweizer Journalist" ehrt Sonja Zöchling Stucki, die Kommunikationschefin der Flughafen Zürich AG, bereits zum fünften Mal mit der Auszeichnung "Mediensprecherin des Jahres".
"Hattrick" als Überschrift ist eigentlich falsch. Denn ein «Dreifachsieg» laut Sportjargon ist es schon lange nicht mehr.
Nur wenige Internetnutzer vertrauen "Native Advertising", wie eine Umfrage der Marketing-Plattform Outbrain besagt.
Bei Native Advertising handelt es sich um Werbung, die durch ihre Aufmachung redaktionellen Inhalten ähnelt und oft auf den ersten Blick gar nicht wie Werbung anmutet.
Das Vertrauen der Deutschen in Künstliche Intelligenzen wächst rapide. Das zeigt eine online-repräsentative Studie von Statista, die nextMedia.Hamburg im Vorfeld des elften scoopcamp, der Innovationskonferenz für Medien, durchgeführt hat.
Demnach können sich 83 Prozent der Befragten vorstellen, mit Künstlicher Intelligenz zu kommunizieren. Das entspricht einem Zuwachs um 25 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. 2018 hatten sich noch 58 Prozent der Deutschen eine solche Kommunikation grundsätzlich vorstellen können, wie eine Studie von nextMedia.Hamburg ergab.
Im Nachgang des Berufungsprozesses im Fall Rupperswil von Mitte Dezember 2018 veröffentlichten diese den Nachnamen des Vierfachmörders Thomas N. Damit haben sie den Journalistenkodex verletzt.
Am 14. Dezember 2018 veröffentlichten „Blick“ und „Blick.ch“ einen Artikel über Thomas N. Darin argumentieren sie, warum sie den Vierfachmörder von Rupperswil ab sofort beim vollen Namen nennen.
Infografiken sind ein hilfreiches Mittel, um Informationen übersichtlich darzustellen. Zudem macht die Verwendung von Infografiken meist einen professionellen Eindruck. Infografiken kann man zum Beispiel auf Webseiten und Flyern sowie bei Präsentationen gut verwenden. Mittlerweile gibt es auch viele Produkte, die beim Erstellen von Infografiken nicht nur unterstützen, sondern es auch Laien ermöglichen, professionell wirkende Infografiken zu erstellen.
Allerdings kann man bei den heutigen Möglichkeiten auch schnell mal den Überblick verlieren. Welche Geräte und Programmen sind wirklich nützlich? Nicht nur was die Leistungen und die Benutzerfreundlichkeit betrifft, gibt es Unterschiede. Am Ende soll natürlich auch der Preis stimmen. Im Folgenden wird das Grafiktablett als Werkzeug dargestellt. Zudem wird ein Beispiel gegeben, wie Grafiken im Business-Alltag als Inspiration genutzt werden können.
Wenn das Event zu einem vollen Erfolg werden soll, dann muss es entsprechend via Google und Co. sehr gut auffindbar sein. Die besten Klickraten haben Ergebnisse, welche auf der ersten Seite, besser noch innerhalb der ersten zehn Ergebnisse, angezeigt werden. Diese Information ist zwar nicht neu, aber für Events mindestens ebenso wichtig wie für die Websites von Unternehmen oder Shops.
Beim Event gelten grob die gleichen Regeln wie bei anderen Sparten auch: Gute Inhalte gepaart mit einem Top-Ranking bei Google führen zu mehr Bekanntheit und somit zum Erfolg. Aber wie sieht guter Inhalt für Events aus, wenn es um das Thema SEO geht?
Fehlendes Budget bremst Kommunikationsprofis am meisten aus. Auf Platz zwei der grössten Hürden im Job: Zeitmangel. Auch zu wenig Mitarbeiter beeinträchtigen Medienstellen und Agenturen in ihrer Arbeit. Zu diesem Ergebnis kommt der news aktuell Trendreport.
Die dpa-Tochter hat gemeinsam mit Faktenkontor bei Schweizer Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, welches die grössten Bremser sind, die ihre Arbeit erschweren. 130 Kommunikatoren haben an der Umfrage teilgenommen.
Viele Seiten befassen sich mit dem Thema "Geld verdienen im Internet". Viele Themen kommen zur Sprache, die aber nicht alle funktionieren. Grundsätzlich sind Ratgeber, die dem User das schelle Geld ohne Arbeit versprechen mit Vorsicht zu geniessen. Jeder kann sich im Internet ein gut gehendes Geschäft aufbauen, wenn er bereit ist, Arbeit zu investieren.
Bloggen ist für User interessant, die gerne schreiben. Mit einem Blog kann auf unterschiedliche Weise Geld verdient werden. Der Autor kann Werbung schalten oder bezahlte Blogbeiträge schreiben. Bei genügend Besucher kann sich der Webmaster ein regelmässiges, passives Einkommen aufbauen.
Vielen Unternehmen fällt es schwer, qualifizierte Bewerber zu finden. Allerdings können Sie durch gezielte Massnahmen gleich mehrere geeignete Kandidaten erreichen und sich so eine Expertendatenbank aufbauen.
Bei Bedarf können Sie jederzeit auf diese zurückgreifen und so eine offene Stelle mit einer erfahrenen, Ihnen bereits bekannten Fachkraft besetzen. Geeignete Bewerber können Sie durch Recruiting Events finden. Damit die Veranstaltung Erfolg hat, müssen Sie im Vorfeld jedoch einige Aspekte beachten.
Mittlerweile kann das 21. Jahrhundert wohl nicht mehr nur als das „Zeitalter des Internets“, sondern auch als die „Zeit der Start Ups“ beschrieben werden. Immer mehr junge (und ältere) Menschen entscheiden sich gegen eine Anstellung im Unternehmen und fassen stattdessen den Entschluss, sich selbst zum eigenen Chef zu machen.
Eine besondere Herausforderung stellt in diesem Zusammenhang natürlich auch die Auswahl der richtigen Marketingstrategie dar, um sich einen Kundenstamm aufzubauen.
Nie hat die Höhlenforschung mehr Aufmerksamkeit erhalten als im Juni 2014, bei der spektakulären Rettung des Forschers Johann Westhauser aus der Riesending-Höhle in Bayern.
Es war der grösste und schwierigste Rettungsversuch, den es in Europa seit langem gegeben hat. Westhauser war in fast 1000 Meter Tiefe von einem Felsbrocken getroffen und lebensgefährlich verletzt worden.
In wenigen Tagen endet die Bewerbungsfrist für den PR-Bild Award: Noch bis zum 14. Juni können Unternehmen, Organisationen und Agenturen unter www.pr-bild-award.ch ihre besten PR-Fotos des Jahres einreichen.
Bereits zum 14. Mal würdigt die dpa-Tochter news aktuell herausragende PR-Fotografie aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Die Bildsprache wird für die Kommunikation von Unternehmen immer wichtiger. Das beweist auch die Nachfrage nach professionell wirkenden Filmen, die in unterschiedlichen Bereichen der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden können.
Für ein adäquates Endprodukt ist ein professionelles Equipment eine wichtige Voraussetzung. Dieser Gesichtspunkt rückt vor allem bei der Frage nach der Bildsprache in den Vordergrund.
Externe Veranstaltungen wie Messen und Konferenzen sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Hier werden Kontakte geknüpft, die auf lange Sicht der Firma zu mehr Erfolg verhelfen können.
Doch die richtige Kommunikation auf solchen Events will gelernt sein, wenn sie effektiv sein soll.
Zu der Generation Z gehören all jene Menschen, die nach 1995 geboren wurden. Sie haben eine ganz andere Kindheit erlebt. Die Eltern verzichteten auf eine harte Erziehung, räumten ihren Kindern ein Mitsprachrecht ein und liessen sie fröhlich treiben.
Gleichzeitig wuchs die Generation Z mit der modernen Technologie auf und dem Internet. Während wir uns früher über das technische Science Fiction in Serien wie Knight Rider ergötzt haben, erlebt die Generation Z diese Technik hautnah zum Greifen. Statt langen Fahrradausflügen, wird gezockt, im Internet gesurft und das Smartphone ist immer in direkter Näher.
Dass ein Unternehmen heute ohne Webseite kaum noch Sichtbarkeit generieren kann, liegt auf der Hand. Ebenso klar ist, dass das Erstellen einer Webseite allein noch nicht viel hilft – sie muss nämlich auch online gefunden werden.
Dazu dienen die vielfältigen Möglichkeiten des Online Marketings. Empfehlungsmarketing, E-Mail Marketing und Content Marketing sind nur einige der Massnahmen, mit denen Unternehmen ihre Onlinepräsenz nachhaltig in den Köpfen ihrer Kunden und Geschäftspartner zu verankern versuchen.
Die dpa-Tochter news aktuell (Schweiz) AG veranstaltete gestern in Zürich den ersten Pitch Lunch für die PR-Branche. Knapp 50 Gäste aus Unternehmen, Agenturen und der Startup-Welt waren ins LOFT FIVE gekommen, um einen Einblick in die Zukunft der Kommunikations- und Medienwelt zu erhalten.
Ausgewählte Gründer-Teams des next media accelerators (nma) präsentierten beim Schau-Pitchen ihre Projekte - darunter ein Chatbot, eine App für Videointerviews und eine neue Plattform für usergenerierte Inhalte. Der nma ist der Startup-Inkubator der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und beschleunigt mediennahe Gründer aus ganz Europa mit einem sechsmonatigen Intensivprogramm.