Karriere

Teilzeitarbeit mit Verantwortung: 12 Regeln, damit Führung wirklich funktioniert

Teilzeitarbeit in einer verantwortungsvollen Funktion scheitert selten am Pensum allein. Kritisch wird sie, wenn eine Vollzeitrolle unverändert bestehen bleibt, Entscheidungen an freien Tagen auflaufen und Erreichbarkeit stillschweigend zur Dauerpflicht wird. Tragfähig ist das Modell erst, wenn Arbeitsmenge, Befugnisse, Stellvertretung und Informationsfluss zum vereinbarten Pensum passen. Die Ausgangslage ist für Schweizer Unternehmen relevant: Im zweiten Quartal 2024 arbeiteten 38,7 Prozent der Erwerbstätigen weniger als 90 Prozent und galten damit in der Schweizer Statistik als teilzeiterwerbstätig. Unter Arbeitnehmenden mit Unternehmensleitungs- oder Vorgesetztenfunktion lag der Anteil im Jahresdurchschnitt 2024 jedoch bei 24,0 Prozent, gegenüber 45,5 Prozent bei Beschäftigten ohne Vorgesetztenfunktion. Die Lücke zeigt: Teilzeit ist verbreitet, der Zugang zu Verantwortung bleibt aber deutlich enger.

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Effiziente Teamarbeit: Prioritäten klären, Meetings reduzieren und konzentrierter arbeiten

Produktive Teamarbeit entsteht nicht durch volle Kalender, schnelle Antworten oder eine hohe Zahl gleichzeitig bearbeiteter Aufgaben. Entscheidend ist, ob gemeinsame Ziele klar sind, Zuständigkeiten feststehen und wichtige Ergebnisse ohne vermeidbare Unterbrechungen erreicht werden. Fehlt diese Orientierung, wächst der Abstimmungsbedarf: Sitzungen, Rückfragen und Statusmeldungen beanspruchen zunehmend jene Zeit, die für konzentrierte Arbeit benötigt wird. Prioritäten, transparente Entscheidungen und passende Kommunikationswege entlasten Teams, ohne den fachlichen Austausch einzuschränken. Besonders in hybriden Arbeitsmodellen braucht es dafür nachvollziehbare Regeln. Informationen müssen auffindbar sein, dringende Anliegen klar erkennbar bleiben und Sitzungen ein konkretes Ergebnis hervorbringen. So wird Produktivität zu einer Eigenschaft der Zusammenarbeit und nicht zur privaten Aufgabe einzelner Beschäftigter.

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Neue Namen im Stadtbild: St.Gallen würdigt Lisette Völkin und Ella Wild als Pionierinnen

Der Stadtrat hat einen Platz und eine Strasse nach bedeutenden St.Galler Frauen benannt: Der neue Platz im Krontal trägt den Namen der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849-1929), die neu klassierte Strasse in Rotmonten jenen der Journalistin und Redaktorin Ella Wild (1881-1932). Im Zuge der Erschliessung von Wohnnutzungen an der Rorschacher Strasse 189 wurde der Platz im Zentrum des Krontal öffentlich klassiert und nach der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849 - 1929) benannt.

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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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1297 Lernende beginnen ihre Ausbildung bei der Migros – Kult Ice Tea wirbt für Lehrstellen

Anfang August beginnen 1297 neue Lernende ihre Ausbildung bei der Migros. Als grösste Ausbildnerin der Schweiz bietet die Migros rund 55 verschiedene Lehrberufe an. Mit einer Sonderedition ihres Kult Ice Teas macht sie gleichzeitig auf ihr vielfältiges Ausbildungsangebot aufmerksam.

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Lockere Wissenschaftsvideos steigern laut Studie das Interesse an Forschungsthemen

Besonders humorvolle Wissenschaftsvideos fesseln viele Menschen – allerdings nicht alle. Das zeigt eine aktuelle Studie der University of Georgia. Die Forscher haben rund 1000 Personen wissenschaftliche Kurzvideos über Quallen gezeigt, die an Inhalte auf TikTok und Instagram angelehnt waren. Insgesamt galt: Je besser den Teilnehmern ein Video gefiel, desto stärker weckte es ihre Neugier. Allerdings fielen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus, betonen die Experten. „In sozialen Medien erwarten Menschen Humor. Wer in dieser Welt aufgewachsen ist, für den muss praktisch alles unterhaltsam sein“, sagt Hauptautor Michael Cacciatore.

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Mehr Frauen in Sportverbänden: Swiss Olympic startet Kampagne „#TakeTheSeat“

Frauen prägen den Schweizer Sport seit Jahren erfolgreich mit. In den Führungs- und Entscheidungsgremien von Sportverbänden sind sie jedoch weiterhin deutlich untervertreten. Mit der neuen Kampagne „#TakeTheSeat – Für mehr Frauen in Sportgremien“ wollen Swiss Olympic, alliance F und sporti(f) dies ändern. Die Kampagne wurde am 19. Juni 2026 im Zielbereich der vierten Etappe der Tour de Suisse in Aarburg offiziell lanciert. Sie soll Frauen ermutigen, Führungsrollen im Schweizer Sport aktiv anzustreben und ihren Platz in den entscheidenden Gremien einzunehmen.

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Delegiertenversammlung: Swiss Tennis mit Rekordzahlen, neuem Vorstand und Imagefilm

Die diesjährige Delegiertenversammlung von Swiss Tennis stand im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Zentralvorstandes. Präsident René Stammbach wurde für weitere vier Jahre bestätigt, Timea Bacsinszky und Maria-Laura Eldahuk nehmen neu Einsitz im obersten Strategie- und Kontrollorgan des Verbandes. Des Weiteren freut sich Swiss Tennis über ein erfolgreiches Geschäftsjahr sowie steigende Zahlen im Wettkampf- und speziell im Nachwuchsbereich.

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Stanley Black & Decker stärkt Marketing und Partnerschaft mit dem Fachhandel

Unter dem Motto „Erfolg entsteht im Wir und Jetzt. Gemeinsam.“ hat Stanley Black & Decker im SIGNAL IDUNA PARK vor rund 200 Händlern ein starkes Signal gesetzt: Das Unternehmen richtet seine Marktbearbeitung noch konsequenter auf konkrete Gewerke, Anwendungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel aus. Die aussergewöhnliche Stadionkulisse, die emotionale Inszenierung und die Hands-on-Stationen machten dabei deutlich, worum es Stanley Black & Decker geht: zuhören, gemeinsam weiterdenken und mit klaren Lösungen, neuen Impulsen und gezielten Investitionen näher an Handel und Profi-Anwender heranrücken.

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Neuer Bürostuhl in Stone Grey setzt auf Design, Komfort und Nachhaltigkeit

Mit dem Connex Signature | Edition Stone Grey präsentiert Klöber einen Drehstuhl, der Design, Farbkonzept und Nachhaltigkeit in einem stimmigen Gesamtbild vereint. Inspiriert von den Steinen und Bergen am Bodensee wirkt das Modell zurückhaltend und elegant – mit einem klaren Fokus auf monochrome Gestaltung. Die Besonderheit der neuen Edition liegt im durchgängigen Farbkonzept: Stone Grey zieht sich konsequent über alle Materialien hinweg. Das steingraue Untergestell und der farblich angepasste Rückenlehnenträger wurden speziell für diese Signature Edition entwickelt. Ein neues Textilpaneel verlängert optisch die Rückenlehne und verbindet sie harmonisch mit dem Sitz. So entsteht eine raffinierte, einheitliche Silhouette.

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Ärztefachverlag Kutschera macht aus medizinischem Wissen publizierte Fachbücher

Viele Ärzte tragen seit Jahren die Idee für ein eigenes Buch mit sich. Klinische Erfahrung, medizinisches Fachwissen und Erkenntnisse aus dem Praxisalltag bieten die Grundlage für Inhalte mit Mehrwert. Oft fehlt jedoch die Zeit oder die Erfahrung, daraus ein professionelles Manuskript zu entwickeln. Genau hier setzt der Ärztefachverlag Kutschera an. „Das Wissen sitzt im Kopf des Arztes. Meine Aufgabe ist es, es zu Papier zu bringen – präzise, lesbar und mit dem richtigen Spannungsbogen. Das ist etwas, das keine KI der Welt übernehmen kann“, sagt Alois Gmeiner, Verlagsleiter und Ghostwriter des Ärztefachverlags Kutschera.

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„Build Your Dream Award“: Neuer Filmpreis für Debütspielfilme in Cannes

BYD, der weltweit führende Hersteller von New Energy Vehicles (NEVs) und nachhaltigen Mobilitätslösungen, und Mediawan, das führende unabhängige und preisgekrönte europäische Studio im Bereich der audiovisuellen Produktion, kündigen im Rahmen ihrer Partnerschaft die erste Ausgabe eines neuen Filmpreises an. Ziel des „Build Your Dream Award“ ist es, aufstrebende Filmtalente zu inspirieren und zu fördern. Die Auszeichnung wird parallel zu einem der renommiertesten Filmfestivals der Welt verliehen und würdigt künftig jedes Jahr den besten Debütspielfilm, der in den vergangenen zwölf Monaten in den französischen Kinos veröffentlicht wurde.

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Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian

Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian. Diese Partnerschaft basiert auf einer gemeinsamen Vision und einem konkreten Engagement: langfristig die Voraussetzungen zu schaffen, damit sich junge Athletinnen und Ahtleten optimal weiterentwickeln können. Eine gemeinsame Haltung, eine gemeinsame Vision Der Pferdesport und Range Rover teilen eine gemeinsame Kultur der Leistung über die Zeit: Konstanz, Präzision und Gefühl. In beiden Welten entsteht Exzellenz nicht zufällig, sie entwickelt sich schrittweise in einem anspruchsvollen und strukturierenden Umfeld. In genau dieser Logik richtet sich diese Partnerschaft konsequent auf den Nachwuchs aus.

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